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Projekt "Vulkaneifel isst regional"

Im Rahmen des Modellvorhabens Land(auf)Schwung hatte der Landkreis Vulkaneifel gemeinsam mit engagierten regionalen Akteuren die Projektidee „Vulkaneifel isst regional“ entwickelt. Von der Auswahljury wurde diese Projektidee als besonders innovativ bewertet und – da eine Berücksichtigung im Modellvorhaben Land(auf)Schwung nicht möglich war - eine Förderung im Rahmen des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung empfohlen.

Ziel des Projektes „Vulkaneifel isst regional!“ ist es, den Absatzmarkt regionaler Erzeugnisse innerhalb der Region, insbesondere in Kita- und Schulküchen, Krankenhauskantinen, Unternehmen und sonstigen Organisationen zu aktivieren und zu steigern. Damit sollen regionale Unternehmensbestände wie auch Arbeitsplätze gesichert und ausgebaut sowie Wertschöpfungseffekte in der Region gebunden werden.

Das Bewusstsein für Auswahl und Qualität der Nahrungsmittel und für die Esskultur werden zu Hause, aber auch häufig von Kita und Schule mit bestimmt. Daher soll im Rahmen einer Bildungskampagne zudem eine nachhaltige, lokale Nahrungsmittelversorgung in Kita- und Schuleinrichtungen erfahr- und erlebbar gemacht werden. An bereits bestehende Projekte wie bspw. „Meine gesunde Kita in der Vulkaneifel“ und der Angebote der „Schule am Pulvermaar“ soll hierbei angeknüpft werden.

Erzeuger und Dienstleister im Bereich regionaler Produkte sollen überdies zur Optimierung der Vertriebsstrukturen und zum Nutzen von Synergieeffekten in einem Netzwerk zusammengeschlossen werden.

In Kooperation mit dem Projektpartner IfaS (Institut für angewandtes Stoffstrommanagement am Umweltcampus Birkenfeld) hat der Landkreis Vulkaneifel die Projektidee „Vulkaneifel isst regional“ weiter konkretisiert und dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft zur Prüfung und Bewertung vorgelegt.