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Schwimmen in den Maaren

Die Maare der Vulkaneifel sind jedes Jahr aufs Neue ein beliebtes Ziel für Touristen und Naturliebhaber.

PulvermaarGern springen Wanderer und Naturliebhaber zur Abkühlung ins frische Nass. Hier gilt es jedoch zu beachten, dass das Schwimmen in nicht allen Maaren gestattet ist. Dies ist nur in den Badeanstalten möglich, die allerdings um so mehr zum Entspannen, Genießen und Abkühlen einladen.
Die Kreisverwaltung Vulkaneifel bittet alle Besucher der Maare, sich an die geltenden Regeln zu halten. Denn nur so können wir die Maare für zukünftige Generationen erhalten.

Das Schalkenmehrener Maar hat eine Größe von etwa 21 Fußballfeldern. Im Südwesten wurde ein tolles Naturfreibad eingerichtet. Im größten der drei Dauner Maare kann man sich nach einer Wanderung abkühlen, Boot fahren oder angeln. Auf den Flächen rund herum weiden Ziegen und Schafe, in den dichtbewachsenen Uferbereichen brüten Haubentaucher und Knäkente. Geöffnet ist das Freibad von Mai bis September.

Von Juni bis September kann man auch im kleinsten der Dauner Maare, dem Gemündener Maar, baden. Dort gibt es einen Sprungturm und ein Nichtschwimmerbecken für die Kleinen. Gegen den kleinen Hunger und Durst findet sich sicherlich etwas im dortigen Kiosk. Es gibt auch einen Bootsverleih.

74 Meter tief - und damit einer der tiefsten Seen Deutschlands - und fast kreisrund: Das Pulvermaar ist ein Paradies für Wasserfreunde. Es bietet ein chlorfreies Nichtschwimmerbecken und ein Drei-Meter-Sprungturm mit Blick auf den Grund. Auch hier gibt es Möglichkeiten für Bewegung auf dem Wasser. Man kann rudern oder Tretboot fahren.